Tag 1
In nur 2½ Std. sind wir über Zürich-Basel rasch im Elsass. Unser Ziel ist Voegtlishofen, wo wir über dem Dorf inmitten der Rebberge auf einem NP bei einem kleinen Sportplatz übernachten. Es hat hier sogar 2 Picknicktische 🙂 wunderschöne Aussicht über die Rheinebene.
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Tag 2
2-1Innert Minuten erreichen wir Eguisheim, ein sehr schmuckes gepflegtes Dorf mit
vielen kleinen Lädeli und Restaurants. Eguisheim ist mit kreisförmigen Strassen
speziell angelegt. Da wir früh dran sind, sind wir noch fast die einzigen, die durch die schmucken Gassen schlendern – wir geniessen das.


Auf der Weiterfahrt entdeckt Yasmin in Hunawihr das Storchenzentrum. Ein kleiner schön angelegter Tierpark mit Störchen, Fischottern, Kormoranen, Biberratten, Enten und Gänsen. Ein lässiger Spielplatz und ein grosszügiger Picknickplatz ist vorhanden. Wegen BFH-Bonus darf Anouk mit rein 🙂

Auf dem ebenen, geschotterten NP in Tannenkirch (Danke Thommy) mit Sicht auf die Haut Königsburg übernachten wir. Natürlich nicht alleine, nach und nach füllt sich der Platz mit anderen Womo’s und es kommen andere Kinder zum Spielen dazu :-). Von hier aus hätte man unzählige Wandermöglichkeiten ua. zur Haut Königsburg in  1½ Std.
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Leider hatten wir heute einen Spiel-Unfall – Anouk und Richi’s Schuh sind irgendwie arg zusammengestossen. Anouk’s vorderes rechtes Bein „lahmt“ . Wir finden keine offene Verletzung und keinen eigentlichen Schmerzpunkt.

Tag 3
Da Anouk immer noch nicht auf sein Bein stehen kann, nehme ich Kontakt auf mit unserem Tierarzt um nichts zu verpassen bzw. falsch zu machen. Dieser meint, wenn er normal frisst, trinkt und nicht „jämmerlet“ können wir es vertreten bis Dienstag zu warten mit der Rückreise.

So geht Richi alleine mit den Kindern zur Haut Königsburg und ich mach lediglich eine kleine Versäuberungsrunde und warte nachher im Aussichtsrestaurant draussen an der Sonne auf meine Familie.
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Nachmittags besuchen wir Ribeauville. Hier kaufen wir ein und essen z’Mittag. Wegen Anouk (er bleibt im Womo) hält sich unser Aufenthalt in der schönen Fussgängerzone leider in Grenzen.

Der hiesige CP sei bereits um 10 Uhr morgens voll gewesen, so fahren wir wieder etwas südwärts nach Riquewihr auf den Communal- CP (19 €). Einfach, aber sauber und Brötchendienst 🙂

Tag 4
Nach dem Frühstück räumen wir zusammen, V &E und dann möchten wir doch noch kurz die zwar kleinere als Ribeauville, aber authentischere Fussgängerzone in Riquewihr besuchen. Auch dieser Aufenthalt beschränkt sich wegen Anouk auf ein Minimum an Zeit. Richi besucht mit Robin noch den Diebes-Turm, während dessen Yasmin und ich zu Anouk retour ins Womo schlendern.
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Eigentlich steht Kaysersberg noch auf dem Wunschprogramm, doch in Anbetracht der  Situation disponieren wir kurzerhand um. Wir fahren heimwärts und machen dabei den Bogen über Bonfol, wo Richi eines seiner ausgeführten Projekte fotografieren möchte. Dort verbringen wir auch eine ruhige Nacht auf einem NP inmitten einer Lichtung.

 

Tag 5
Gemütliches Heimfahren über Laufen – Basel – Pratteln 🙂 und spätes Mittagessen in Kempthal. Hier essen wir nicht nur unser obligates feines Glace sondern nutzen zuletzt auch immer noch V&E.

Ausser dem Unfall mit Anouk ein wunderschöner, wenn auch kurzer Elsass-Aufenthalt, nicht zuletzt auch wegen dem sonnigen Wetter 🙂 wir sind begeistert von den beschaulichen kleinen Dörfern und wie alles liebevoll österlich geschmückt ist. Wir kehren bestimmt zurück, holen den Besuch von Kaysersberg und auch Colmar noch nach. Elsass ist mit den vielen Stellplätzen und auch unzähligen Möglichkeiten zum Freistehen sehr Womo-freundlich.