Übersichtskarten:
grkaruber

grkardetgr

Tag 1
Spontan fahre ich wieder einmal auf die Waage, nachdem ich alles eingeladen habe. Den Veloträger hat Richi abmontiert, die Fahrräder braucht es in Griechenland erfahrungsgemäss nicht. Erschreckende 3400 kg, ohne Kinder und Mann, das heisst…..naja, ein bisschen Übergewicht lässt sich verantworten und so fahren wir gegen 17 Uhr dann los bis ins Heidiland. Hier essen wir schon fast gewohnheitsmässig z’Nacht und fahren anschliessend noch bis zu unserem gewohnten, ruhigen Parkplatz in Bellinzona.
Tag 2
Erster richtiger Ferientag – da wird natürlich ausgeschlafen 🙂 zu Fuss gehen wir noch in die City einkaufen und gegen 11 kommen wir dann los Richtung Chiasso-Milano. Hier verfahren wir uns – trotz Navi – und kommen in die City rein („Suuuuperbuuuurschi:-)“), doch bald wieder auf der Bahn geht’s zügig weiter über Parma, Bologna bis nach San Marino. Beim P13 finden wir einen gross angelegten, kostenlosen Stellplatz für Busse und Wohnmobile. Und praktisch direkt neben der Seilbahn gelegen.
grs

Tag 3
Da wir um 13 Uhr in Ancona sein müssen, stellen wir heute den Wecker auf 7 Uhr. Pünktlich um 8 fahren wir mit der ersten Seilbahn rauf in die Altstadt von San Marino. In der Bahn herrscht Maulkorbpflicht, so müssen wir nochmals ins Womo und Picos muss dieses dumme Ding anziehen 😦 was wir aber selbstverständlich schon mehrmals geübt haben und eigentlich für kurze Zeit kein Problem ist.

Oben geniessen wir die noch touristenfreien Gassen für uns zu haben – hier kann sogar Picos noch frei herumspringen. Wir laufen von Turm zu Turm – quasi aussenrum und geniessen bei sonnigem Wetter eine traumhafte Aussicht aufs Meer. An grandioser Lage geniessen wir später einen Kaffee und laufen dann durch die mittlerweile gut frequentierten Gassen zurück zur Seilbahn.

Unten beim Womo angekommen nutzen wir noch V&E und fahren dann ins 100 km entfernte Ancona. Hier mittlerweile besser organisiert als vor Jahren, tauschen wir unsere Gutscheine in Bordkarten in einem separat angelegten Gebäude. Passiert zügig und wir erhalten sogleich auch die Karten für die Rückfahrt – toll. Dann geht’s in die richtige Warteschlaufe vor das Schiff, das gerade entladen wird. Wir haben hier also noch genügend Zeit um z’Mittag zu essen.

Dann geht’s los mit dem Beladen des Schiffes. Patras rechts rum – Igomenitsa links rum, zack zack und bald stehen wir glücklicherweise schön aussen an der Bordwand bei den grossen Öffnungen. Also schön Tageslicht, Aussicht und einiges an Platz neben dem Womo. Strom gibt’s diesmal von oben – mit einem langen Haken müssen die Steckdosen runtergezogen werden, sind genügend vorhanden, dass alle einstecken können :-). Obwohl wir mittlerweile einen Wechselrichter haben nutzen wir doch die Gelegenheit alle unsere „Dupilupis“ zu laden.

Selbstverständlich muss jetzt jedes Deck genauestens erkundigt werden. Es ist ein modernes Schiff – vieles ist neu gemacht und vor allem das Interieur ist viel angenehmer gestaltet als die Superfast. Leider fehlt aber auch hier das Wasser im Swimmingpool auf dem Sonnendeck.
grueb

Tag 4
Nach einer ruhigen Nacht, trotz nicht allzu ruhigem Seegang, kommen wir 30 Min. früher in Igo an als geplant. Zum Glück haben wir den Wecker gestellt und können in Ruhe vorher grionoch Frühstücken. Das Entladen der wenigen, die hier schon raus möchten, geht zackig und ohne Formalitäten können wir das Hafengelände verlassen. Hier beginnt auch gleich die neue Autobahn Richtung Ioannina. Ca. 20 Km vor Ioannina verlassen wir die Autobahn und fahren nach Dodona, zum kleinen, aber feinen Amphitheater. Eintritt müssen wir keinen bezahlen – heute sei im ganzen Land der „Tag der Touristen“ 🙂 .

grioa

Bis Ioannina ist es nicht mehr weit – eine Autobahnausfahrt weiter – und wir möchten hier einkaufen und stehen auch sogleich vor einem Aldi und Lidl. Aber ohweia…es hängt ein 4-sprachiger Zettel am Eingang mit einer Entschuldigung für die leeren Gestelle, infolge Streik der Chauffeure. Alle – und wirklich alle – Milch- und Fleischprodukte fehlen, kein Gemüse, nicht mal Wasser kann ich hier kaufen. Zum Glück ist unser Kühlschrank aus der Schweiz noch reichlich gefüllt und auch „UP-Milch sei dank“ die wir noch in der Garage mit dabei haben. Beim See finden wir einen bewachten Parkplatz für Wohnmobile (8 Euro und mit Übernachten 12 Euro) und so können wir unbeschwert auf Besichtigungstour gehen. Im Mausoleum finden wir hier unseren ersten Geocache (Anm.: moderne Schatzsuche mit GPS, siehe auch http://www.geocaching.com ) auf griechischem Boden 🙂

Wir wollen aber raus aus dem Städtchen und fahren bergwärts zu den Zagoria-Dörfern. Unser Ziel ist der im Schulze beschriebene Vikos-Balkon. Durch mehrere idyllische Dörfer steigen wir an bis kurz vor besagtem Ziel die Strasse nach einer Kurve plötzlich endet. Hier noch einige Schritte zu Fuss und wir stehen oben an dieser wirklich traumhaften Schlucht. Mir zittern die Beine beim Blick nach unten….und Richi wünscht, er hätte die Wanderschuhe an 🙂

Etwas zurückversetzt finden wir einen schönen ebenen Übernachtungsplatz. Es geht nicht lange und wir sind nicht mehr alleine …..eine Herde von Schafen umzingelt von mehreren Hunden kommen auf die Wiese. Die Kids nutzen die vielen Steine, Felsen rundum und verweilen sich mit Klettern. Gegen Abend kommen noch zwei weitere Womo’s in die Nähe zum Übernachten.

Tag 5
Leider erwachen wir mit Regen. Trotzdem machen wir einen Spaziergang durch die hübschen steingepflasterten Gassen von Monodendri. Ein schöner Spazierweg geht vom Dorfrand weg zum Agios-Paraskevi-Kloster, das an der steil abfallenden Felswand liegt mit tollem Blick wieder in die Vikos-Schlucht. Zurück im Dorf nutzen wir bei einem Capucchino unsere „irische Sim“ – checken die Mails und informieren uns über die lokalen Wetterprognosen.

Obwohl es auch morgen nicht viel besser aussieht – entschliessen wir uns doch im Nationalpark zu bleiben. Wir fahren über Aristi zu den beiden Papingo-Dörfern, zuerst kommt Megalo Papingo und dann Mikro Papingo. Hier ist eh Sackgasse und wir sind froh überhaupt parkieren zu können, so eng ist alles hier. In beiden Dörfern hat es kleine gemütliche Dorfplätze, die ein bisschen an unsere Tessinerdörfer erinnern. Doch leider infolge Regen (oder auch mangels Touristen ?) ist vieles geschlossen. Wir finden ein WWF-Info-Center und Yasmin unterstützt dieses und kauft sich ein Eichhörnchen (Plüschtier Nr. 68).

Wir fahren die über 20 teils engen Kehren wieder runter an den Fluss und übernachten hier auf einem Kiesplatz vor der Brücke. Das erste Mal erleben wir, wie uns ein lautstarker alter Grieche, der aber gut englisch spricht, von hier vertreiben will. Parkieren sei nach Sonnenuntergang im Nationalpark verboten, wir müssen wegfahren und er werde :-)etzt die Polizei rufen. Es steht noch ein anderes Womo (D) hier und sie übernachten auch hier, worüber ich in diesem Moment froh bin. Kommt mir immer ein Mitglied vom Forum in den Sinn, das mal eine Nacht deswegen im Gefängnis verbringen musste. Mir ist nicht ganz wohl, ich mache unser Womo mal startklar, doch GG meint, wir können hier schon bleiben. Mittlerweile ist es 20 Uhr und ruhig.

Tag 6
Es ist zum Glück ruhig geblieben über die Nacht 🙂 Heute fahren wir die hundert Kurven wieder runter von den Zagoria-Dörfern nach Ionnina. Beim Carfour machen wir noch einen Grosseinkauf, denn hier bekommen wir wirklich alles was wir brauchen. Über die Ringstrasse um Ionnina rum gelangen wir wieder auf die neue Autobahn Richtung Trikala. Diese ist fertig ausgebaucht bis Panaghia, von dort Überland kurvig, aber gut ausgebaut bis nach Kastraki. Kurz davor sehen wir die hohen imposanten Felsen auf denen die Meteora-Klöster stehen. In Kastraki nehmen wir den uns empfohlenen „Vrachos“ Camping mit Pool. Diesen nutzen die Kids dann gleich mehrere Stunden 🙂 lernen noch gleichaltrige Berner Kids – Marleen und Nadim – kennen und haben ihren Spass zusammen. Auffallend schöne Sani-Anlagen hier.

Tag 7
Wandertag zwischen den Meteora-Klöstern und immer wieder entdecken wir ein Kloster aus einer anderen wundervollen Foto-Perspektive 🙂 später erfreuen wir uns am Pool.

Tag 8
Heute nehmen wir zwangsläufig das Womo (als Warteort für Picos, Hunde werden nicht transportiert in öV)) und besuchen in der Früh zwei auserwählte Klöster von innen. Zuerst das Kloster Metamorphosis, das einem grossen Museum mehr ähnelt als einem Kloster. Und noch das Kloster Agia Triada, an sehr exponierter Lage stehend und es diente als Kulisse für den Bond-Film „In tödlicher Mission“. Nach den Klosterbesuchen reizt uns noch ein Geocache und Robin findet es 🙂 und wir laufen den ersten Schildkröten über den Weg.

Tag 9
grbaumNach V&E fahren wir via Trikala-Larissa nach Volos. Eigentlich eine langweilige gerade Strecke, doch wir entdecken auf einmal riesige Baumwollfelder, die unsere Aufmerksamkeit wecken. Denn es ist grad Erntezeit und spannend zuzuschauen, wie das geerntet, aufgeladen und abtransportiert wird. Auch die Kinder stehen das erste Mal inmitten einem Baumwollfeld 🙂

In Volos ein Ding der Unmöglichkeit im Moment einen Parkplatz zu finden für unseren weissen Nasenbär. Also nix wie raus aus der Stadt, bald gewinnen wir an Höhe und wir finden einen Picknickplatz mit traumhafter Aussicht auf Volos.

grchor

In Portaria – ein hübsches Bergdorf, doch sehr touristisch im Zentrum – machen wir einen kurzen Halt und geniessen einen überteuerten Cappuccino. Weitere Kehren folgen bis wir ganz oben in Hania ankommen, leider regnet es inzwischen, so entschliessen wir uns weiter nach Zagora zu fahren. Wir erleben einige brenzlige Kreuzungsmanöver, wo wirklich Millimeterarbeit von allen Fahrern erforderlich ist. Alle wollen ans Meer und so fahren wir bis nach Chorefto. Und dies hat sich wirklich gelohnt – wir stehen alleine direkt am Sandstrand:-) glasklares Wasser und sogar Duschen, die funktionieren – was wollen wir mehr?

Tag 10
Sonniges Erwachen und so stürzen wir uns bald nach dem Frühstück ins glasklare Meer hinein. Robin schnorchelt und Yasmin kämpft mit ihrem Seehund durchs Wasser 🙂 Picos kann den menschenleeren Strand auch geniessen mit Umherspringen so viel er will. Jeder Stein und jedes Schwemmhölzli welches ich auflese meint er sei für ihn zum Spielen….dabei hat er doch sein eigenes Dupilupi. Picos ist der erste Hund, der nicht ins Meer hineingeht und wir sind eigentlich gar nicht unglücklich darüber wegen seinem langen Fell.

grplNach dem Mittagessen tut es zu am Himmel und wir fahren enge Kurven wieder rauf über Makrirahi, Anilio nach Tsangarada. Hier bestaunen wir eine 1000-jährige Plantane auf dem Dorfplatz und suchen bzw. finden ein weiteres Cache 🙂
Nach Neochori, Argalasti, Xinovrisi zieht es uns wieder runter ans Meer und wir finden – nach mehreren engen Kurven – wieder einen absoluten Traumstrand: Paralia Potistika. Wir können unsere Womo wieder direkt am Strand parkieren, mit Sicht natürlich aufs Meer und wir stehen einmal mehr ganz alleine hier, was wir mit dem Hund doppelt geniessen.
grpo

Tag 11
Bade – und Hüttenbautag 🙂

Tag 12
Ein leerer Frischwasser-, voller Abwassertank und leerer Kühlschrank zwingen uns zur Weiterfahrt. In Argalasti finden wir ein ideales Brunnenhaus, eine Tankstelle und Einkaufsmöglichkeiten 🙂

grmilos.gif

Heute wollen wir das Ende vom Pilion besuchen. Eine gute Teerstrasse führt uns bis ans Kap, vorbei an idyllischen kleinen Fischerörtchen, einsamen Badebuchten und unberührter Natur. Wir fahren durch das Bergdorf Trikeri, wieder ans Meer hinunter bis nach Agio Kiriaki und hier endet die Strasse auch gleich auf dem Dorfplatz 🙂 Die Fahrt in dieses urige kleine Fischerdorf an der südwestlichen Spitze des Pilion’s lohnt sich unseres Erachtens mehrfach.
grk

Auf dem Hinweg haben wir rechter Hand ein kleines Fischerdorf von oben gesehen – hierhin fahren wir zurück und Übernachten in Kótes direkt am Hafenquai.

Tag 13
Heute verlassen wir den Pilion wieder – fahren also wieder retour über Milina, Lafkos, Argalasti (hier wieder Einkaufsstop), Koropi und an der Küste entlang bis Volos. Heute leider Regen, deshalb versuchen wir es erst gar nicht mit Parkplatzsuche. Also durch die Stadt, am Meer entlang bis nach Achialos und dann auf der Autobahn an Lamia vorbei bis nach Thermopiles. Hier stehen wir nun auf einem grossen Sandplatz neben den heissen Quellen. Ein absolutes Highlight für alle in diesen nackt zu baden 🙂 natürlich machen wir das nicht im grossen Tümpel, wo alle Griechen im Bademantel im Auto anreisen und sich dann für 10 Min. Schulter an Schulter hineinsetzen und im Bademantel wieder nach Hause fahren….. Es geht ein langer Bach weg von dort und es hat alle paar Meter wieder idyllische „Badewannen“. Vor einer solchen stehen wir jetzt mit dem Womo, nutzen mehrmals diese schwefligen Bäder und übernachten gleich hier.

Tag 14
Vor dem Frühstück nehmen wir alle zusammen nochmals ein „Schwefelbad“ 🙂

Weiter geht’s über die Berge bis Amfissa, ein herziges Städtchen für einen Kaffee- und Einkaufshalt. Unser heutiges Ziel ist aber Delphi, hier stehen wir auf dem CP Apollon (mit Pool, neuen Sani-Anlagen und tollen Parzellen) mit traumhaftem Blick auf Itea und das Meer. Aber vor allem haben wir diesen CP gewählt, weil man einem kleinen Züglein direkt vor die Ausgrabungsstätte chauffiert wird 🙂 und wir eine Waschmaschine brauchen.

Tag 15
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der griechischen Geschichte: wir besuchen den Apollon Tempel, das Theater , das Stadion und zu guter letzt den Athena-Tempel. Und wir finden noch ein Cache in der Nähe des Museum’s.

Tag 16
Wir möchten noch einige Tage auf die Insel Lefkada, deshalb gibt es heute eine grössere Fahrstrecke. Die gut ausgebaute Strasse führt uns via Itea – Nafpaktos – Andirio (hier am Hafen gute Fotomöglichkeit für die Brücke zum Pelop) – Messolongi – Astakos bis Mitikas. Den 4 km langen Kiesstrand scheinen wir ganz für uns zu haben 🙂 alleine stehen wir einmal mehr direkt am Meer. Die beiden vorhandenen Tavernen sind bereits – wie viele andere auch (ist aber wirklich der einzige Nachteil für diese Reisezeit) – winterdicht gemacht. Doch glücklicherweise sind die vorhandenen Duschen noch an, was wir natürlich gerne ausführlich nutzen 🙂

grpelopgrpelopo

Tag 17
Richtung Insel Lefkada fahrend finden wir bei der Ruine kurz vor der Schwenkbrücke noch ein Cache. In Lefkas machen wir noch einen Bummel durch die kleine Fussgängerzone und lassen uns zu Souvenierkäufen verleiten. Beim Ag. Ionnis finden wir ein weiteres Cache bevor wir zum Kathisma-Strand fahren. Hier stehen wir bei einer geschlossenen Taverne am Südende des Strandes.

Tag 18
Heute werden wir vom Regen geweckt und so wird das Wetter auch bleiben bis abends 😦 Nichtsdestotrotz wollen wir den angeblich schönsten Strand Lefkada’s ansehen und begeben uns Richtung Kasiki-Beach. Wir fahren durch kleine Dörfer (Chortata, Komili und Dragona), wo immer ein Dorfkaffe offen hat und ein Mini-Market. Wir lieben diese Dorfkaffes in Griechenland, entstehen so doch immer die interessantesten Dialoge 🙂 auch unser Hund wird immer wieder bestaunt und die ganz mutigen getrauen sich sogar Picos zu streicheln (die Griechen haben zu 99% Riesenangst vor Hunden). Bald stechen wir wieder Kehre um Kehre runter zum Meer und zuerst sehen wir nur geschlossene Tavernen und einen grossen, natürlich leeren Parkplatz. Von hier oben ist der Blick wirklich traumhaft auf diese kleine Bucht mit glasklarem Wasser. Über eine steile Treppe geht’s runter ans Meer. Auch der Sandstrand ist sauber, absolut nirgends liegt Abfall rum. Wau, wenn jetzt noch die Sonne scheinen würde. Doch trotz Regen stürzen wir uns alle ins Meer 🙂
grkasigrkasikgrkasiki

Da wir auch nach 2-3 Stunden absolut keine Aufhellung am Himmel entdecken können, entschliessen wir uns schweren Herzens nach Vassiliki zu fahren. Hier stehen wir jetzt am Strand in der Nähe des Hafens. Es hat hier eine kleine Fussgängerzone mit kleinen Lädeli’s, Einkaufsmöglichkeiten und schönen Kaffees.
grvas

grlefkTag 19
Auch heute werden wir wieder vom Regen geweckt 😦 so machen wir uns zuerst zu Fuss ins VassKaffee (hat dort feinen Kaffee und Wifi) und machen uns über die Wetterprognosen etwas schlauer. Leider erfahren wir nichts positives, ein absolutes Tief liegt über Griechenland und bis und mit Samstag nur Regen, Regen, Regen…..also nix wie weg von der Insel und den schönen Stränden, die wir eh nicht benutzen können, denn die Badetücher sind immer noch feucht vom letzten Standbad…..

In Lefka Stadt machen wir einen ausgiebigen Spaziergang durch die Gässchen und besuchen eine Taverne. Über die Schwenkfährenbrücke verlassen wir die Insel Lefkada und fahren auf direktem Weg bis nach Parga. Erstmals stehen wir nicht direkt am Strand sondern mitten im Dorf.
grpar

Tag 20
Wau – wir erwachen ohne Regen am Morgen 🙂 so machen wir uns nach dem Frühstück auf den Weg zur Burg oberhalb Parga. Yasmin findet den gesuchten Cache. Wir schlendern noch etwas durch die Gässchen und geniessen später einen Wifi-Kaffee in einer der wenigen geöffneten Kaffees.
grt

Etwas ausserhalb von Parga fahren wir steil und schmal hinunter zum Sarakiniko-Beach. Selbstverständlich haben wir die ganze Bucht wieder für uns alleine 🙂 also rein in die Badehosen…..bei einer Taverne entdecken wir noch eine funktionierende Dusche.

Tag 21
Wieder sonniges Erwachen und nix hält uns ab vom Baden. Nach dem Mittagessen müssen wir leider auch los, denn heute geht unsere Fähre ab Igo wieder nach Ancona. Doch wir möchten noch einiges einkaufen und uns noch die Dropano-Beach ansehen, von der so viele schwärmen. Wir tauschen noch unsere Tickets in Boardkarten um, dann haben wir das schon hinter uns. Die Dropano-Beach am Ende der Igo-Bucht ist wirklich sehr schön gelegen und wir parken zwischen die Eukalyptusbäume direkt am Strand. Da die Duschen funktionieren, nehmen wir noch ein allerletztes Bad im Meer bevor wir uns dann im Port einreihen und auf die Anek warten. Auch die Superfast und die Minoan legen an bzw. dann wieder ab. Interessant wie auch traurig sind die vielen „Glünggis“ zu beobachten, die versuchen sich als blinde Passagiere unter die LKW’s zu hängen…… dementsprechend ist das Polizeiaufgebot riesig im und um das ganze Hafengelände.
grig

Tag 22
Fast pünktlich um 12,30 Uhr kommen wir in Ancona an. Das Entladen geht gut voran und bald schon sind wir auf der Autobahn Richtung Bologna, Milano, Chiasso bis zu unserem gewohnten Platz in Bellinzona.

Tag 23
Da wir heute im Rheintal noch Freunde mit Pfote Darina besuchen, sind wir gestern nicht schon nach Hause gefahren. Darina ist ein knuddliger 12-wöchiger Schäferhund, der auch einmal ein BFH werden soll :-):-)